
Théodore Gouvy
Stabat Mater
& sinfonische Romantik
Sonntag, 4. Oktober, 17 Uhr
Elizabeth Wiles, Sopran
Margot Oitzinger, Alt
Richard Dowling, Tenor
Kantorei Saarlouis
Grande Société Philharmonique
Joachim Fontaine



Théodore Gouvy (1819-1898), gefeiert wurde seine Musik – in Zeiten der Erzfeindschaft zwischen Frankreich und Preußen – in Paris wie in Leipzig, wo Gouvy am Gewandhaus einer am häufigsten gespielte „Ausländer“ war, denn seine Heimat Saarbrücken zählte zu Frankreich.
Seine Karriere krönte der Romantiker Gouvy mit acht (!) ausgewachsenen Sinfonien, daneben schrieb er Kammermusik in verschiedensten Besetzungen, die von den Verlagen in ganz Europa gedruckt wurde, bewundert von seinen Zeitgenossen und Freunden Franz Liszt, Hector Berlioz, Robert und Clara Schumann. Dass ihn, der „auf der Grenze zuhause“ war, zwischen Frankreich und Deutschland, lange Zeit von den Franzosen für einen Deutschen gehalten wurde – und umgekehrt – ließ den Romantiker Gouvy in nationalistischen Zeiten allzu schnell in Vergessenheit geraten. Dabei war er zu Lebzeiten in beiden Ländern Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und des Institut des Beaux Arts in Paris. Nach seiner Wiederentdeckung, die einem Zufallsfund zu verdanken war, kam es zum Comeback: France Musique ehrte den Saarbrücker Romantiker ebenso wie Klassiksender und Festivals in deutschen Landen, die DRP – Deutsche Radio Philharmonie sorgte für die Gesamtaufnahme seiner Symphonien, die von der Musikkritik gefeiert wurde.
Aktiv in dieser Wiederentdeckung waren von Anbeginn die Kantorei Saarlouis und ihr Leiter Joachim Fontaine: Bereits 1996 nahmen sie das „Stabat Mater“ von Gouvy auf, es war eine der ersten CDs mit seinen Werken; damals ging die Initiative aus von der der Philharmonie de Lorraine und einem französischen Label. Es folgten – auf eigene Initiative – zwei weitere Aufnahmen mit dramatischen Oratorien, die sogar mit dem Grand Prix du Disque ausgezeichnet wurden.
In diesem Jahr 2026 feiert die Ersteinspielung des „Stabat Mater“ also ihr 30jähriges Jubiläum, ein Grund mehr, das Werk endlich auch in der Heimatkirche der Kantorei, der Evangelischen Kirche Saarlouis, erstmals aufzuführen. Ein weiterer Grund ist, dass Saarlouis die Heimat der Vorfahren Gouvys war, einer davon wirkte hier sogar als maire der Festungsstadt, bevor die Gouvys – neben den Röchlings und Stumms – zur dritten Industriellendynastie der Saar-Region aufstiegen.
Das “Stabat Mater“ Gouvys kommt in großer sinfonischer Besetzung zur Aufführung. Sein Reichtum an Chorsätzen, der von mystischen Beschwörungen über halsbrecherische Fugen bis zu hochdramatischen Episoden reicht, wird von der Kantorei Saarlouis gesungen. Neben dem 45minütigen „Stabat Mater“ kommt auch Gouvys Scène dramatique – Dramatische Szene „La Religieuse – Die Nonne“ für Sopran und Sinfonieorchester zur Aufführung, sowie Einzelsätze aus Gouvys III. Symphonie und dem Oratorium „Le Calvaire – Der Kalvarienberg – Zion“.
Besonders freuen wir uns auf die Solisten: der in England gefeierte Nachwuchsstar Richard Dowling übernimmt die Tenorpartie, die Sopranpartie die Amerikanerin Elizabeth Wiles vom Staatstheater Saarbrücken. Die Alt-Partie singt die Preisträgerin des internationalen Bach-Wettbewerbs Margot Oitzinger aus Graz.
Eintritt:
20 € / ermäßigt 15 € / Schüler und Studenten 5 €
Karten sind an der Abendkasse erhältlich und können im Ev. Gemeindebüro (06831 - 2470) vorbestellt werden.
Unsere nächsten Projekte
Vers la vie nouvelle
Seit Jahren veranstalten wir im November Konzerte mit dem Schwerpunkt „Auf der Grenze zuhaus‘“ mit Orgelmusik und Texten, die Pfarrer Jörg Beckers aussucht. Die Orgelwerke sind allesamt „Ausgrabungen“ einer musikalisch ungemein spannenden Zeit, den Jahren des Grande Guerre 1914-1918.
Komponisten wie Debussy, Saint-Saëns, Reger, Widor, Stanford, Vierne leben zu dieser Zeit noch, aber es gibt den ersten Jazz und Avantgarden und auch in der Orgelmusik die jungen (mehr oder minder) Wilden: Leo Sowerby, Hendrik Andriessen, Herbert Howells, Joseph Jongen, Paul de Maleingreau. Orgelmusik, als Musica sacra so nah wie keine andere an der Erfahrung von Leid, komponiert für das vielseitige symphonische Instrument der „romantischen Orgel“, bietet ein unermessliches Repertoire an Werken, die es widerzuentdecken gilt. Joachim Fontaine hat es nach und nach vorgestellt. Eine Auswahl wird auf CD (mit Buch) erscheinen, auch 2014 spielte er als Solist Werke im Rahmen eines Live-EBU-Konzerts (European Broadcasting Union) im luxemburgischen Dudelange.
Das "berühmteste Requiem" zur Zeit Mozarts
... und das war – Sie ahnen es – eben nicht das Mozart-Requiem. Das hat seine eigene Geschichte, die wir gut kennen, auch wenn wir sie wohl noch immer nicht gut genug kennen, denn vieles an dieser Geschichte war erfunden, sozusagen aus Marketing-Gründen (Giftmord etc.). Seien Sie also gespannt auf die Trauermusik, die zu Mozarts Zeit gespielt wurde, um der österreichischen Kaiser zu gedenken.
Vokalpolyphonie um 1500
Die hochkomplexe Renaissance-Musik stellt Kammerchöre und Vokalensembles vor große Aufgaben.
Meist wird dieses Repertoire heutzutage von Solisten-Ensembles gesungen. Doch das ist falsch, denn spätestens ab den Jahren um 1500 war solche Musik mit „breiterem Pinsel“ komponiert und klanglich konzipiert. Sie verlangt nach großen Ensemblebesetzungen. Aus Dienstverträgen wissen wir, dass an Fürstenhöfen wie dem der Sforza in Mailand oder beim Papst in Rom mehr als 20 Sänger aktiv waren, noch dazu ausgesuchte Kräfte, die aus ganz Europa angeworben wurden.
Wir bewundern die großen reich geschmückten Chorbücher, die im Domschatz ausgestellt sind, aber wie hat das geklungen, wenn 20-30 Sänger dahinter standen. Wie heute? Wie der „white sound“ an den English cathedrals? Oder war es ein buntes „europäisches Durcheinander“?
Die Kantorei erarbeitet derzeit verschiedene Renaissance-Programme. Nach vielen Jahren, wo es um Entdeckungen aus Barock, Klassik und Romantik „in historischer Spielpraxis“ ging, ist die Renaissance heute wieder eine der spannendsten Entwicklungen in der Musikszene. Viele Komponisten werden wieder neu entdeckt. Allen voran der berühmteste: Josquin Desprez. Erst seit kurzem wissen wir, wie sein Nachname tatsächlich lautete: Lebloitte.
Santa Maria dell'Anima.
"Deutsche" Musik aus dem barocken Rom
Rom hatte im Barock eine vielfältige Musikszene, die so gut wie unerschlossen ist. Zu ihr zählten auch die „Nationalkirchen“. Jede Nation, jeder Monarch hatte in der ewigen Stadt seine Dépendance, reich geschmückt, und alle Jahre wieder zum Patronatsfest mit opulentem Zeremoniell und Musik: „San Luigi delle Francese“, „Santo Spirito dei Napoletani“, „San Giuliano dei Fiamminghi“, „Sant’Anastasio dei Greci“ und auch die Habsburger „Santa Maria dell’Anima“. Musik diente zur Repräsentation, und nicht zuletzt, um seiner Heiligkeit zu imponieren, zumal in der Capella Sistina des Papstes eben nur „a cappella … sistina, „nach Art der (Sixtinische) Kapelle“ gesungen wurde, in rein vokaler Besetzung – ohne Orchester.
Zurückliegende Veranstaltungen
Finale des Orgelsommers 2026
Sonntag, 9. August, 17 Uhr
Johann Vexo, Nancy
Das Finale des diesjährigen Orgelsommers bestreitet Prof. Johann Vexo.
Über viele Jahre gehörte er zum Team der Titularorganisten von Notre-Dame in Paris. Heute lehrt Vexo in Strasbourg an einer der renommiertesten Hochschulen Frankreichs und hat das Amt des "titulaire" und Domorganisten an der Kathedrale von Nancy inne. Dort spielt er ein wahres "Juwel" der Orgelbau-Kunst, eine der größten symphonischen Orgeln aus der Werkstatt Cavaillé-Coll in Paris.
Im Final-Konzert an der dreimanualigen Führer-Skrabl Orgel der Ev. Kirche Saarlouis wird Vexo ein ganz besonderes Programm bieten, auch einige Meilensteine der Orgel-Literatur wie Johann Sebastian Bachs hochdramatische Phantasie g-moll BWV 542, auf die eine der virtuosesten Fugen des Thomaskantors folgt. Damit nicht genug, wird Vexo ein viersätziges Orgelkonzert von Händel spielen, sowie Meisterwerke der symphonischen Orgelromantik Frankreichs: César Francks "Prélude, Fugue et Variation" FWV 30 und das Finale aus der Ersten Orgelsymphonie von Louis Vierne, dem bedeutenden Organisten und Komponisten, der um die Jahrhundertwende 1900 an Notre-Dame de Paris gewirkt hat.
Wer die "Königin der Instrumente" in vielen Facetten hören will, mit Musik "quer durch die Jahrhunderte und Stile", mal meditativ, mal hochvirtuos, mal besinnlich-tief, mal mitreißend, der wird in diesem Finale des Orgelsommers sicherlich auf seine Kosten kommen.
Auch in diesem Konzert - dank der Unterstützung durch den Landkreis, die Europastadt Saarlouis und die Evangelischen Kirchengemeinde - ist der Eintritt frei, Spenden sind willkommen. Das etwa einstündige Gastspiel beginnt um 17 Uhr.

Orgel und Wein
Freitag, 3. Juli 2026 18 Uhr
Die „Königin der Instrumente“ – die Orgel – ist eines der ältesten, aber auch vielseitigsten Instrumente. Wie kunterbunt ihr Repertoire auch abseits der großen Namen sein kann, darauf darf man sich „alle Jahre wieder“ freuen bei der Veranstaltung „Orgel und Wein“ in der Evangelischen Kirche Saarlouis. An der Orgel: Joachim Fontaine.
Im Anschluss an 45 Minuten Musik geht es in den historischen Pfarrgarten zu Quiche Lorraine und Wein-Verkostung. Der Eintritt zum Konzert ist frei, der Erlös des Verkaufs kommt der Kirchenmusik zugute.


Freitag, 12. Juni 2026, 19 Uhr
Benefizkonzert
Junge Solisten
KreisJugendOrchester Saarlouis
Chor Polyphonix
"Junge Talente & Große Musik" lautet das Motto für einen einstündigen Abend, in dem sich junge Ensembles und Solisten präsentieren.
Umrahmt wird das Konzert vom Jugendchor Polyphonix des Robert-Schuman-Gymnasiums (Leitung Daniel Franke) und dem KreisJugendOrchester Saarlouis unter Leitung von Joachim Fontaine.
Auf dem Program stehen "Light Classics", darunter auch Evergreens aus Pop, Musical und Filmmusik. Zwischen den Ensembles präsentieren eine junge Sängerin und Instrumentalisten ihre Talente solistisch und in Kammermusik auf dem Klavier, dem Violoncello, den Percussion-Instrumenten.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Die Spenden kommen der Jugendkultur zugute. Unterstützt wird das Projekt dankenswerterweise von der Lions-Hilfe des Lionsclubs Saarlouis und seinem diesjährigen Präsidenten Tim Flasche.

Nacht der Kirchen
Pfingstsonntag, 24. Mai
ab 19 Uhr
Josef Still, Orgel
Joachim Fontaine, Stummfilm-Klavierbegleitung
Sunday's Child - Kirchenband
Auch die Nacht der Kirchen ist eine feste Größe in der Evangelischen Kirche Saarlouis, als Podium für Musiker und Künstler verschiedenster Couleur.
Am Pfingstsonntag, 24. Mai, erwarten die Besucher ab 19 Uhr eine Orgelandacht mit dem Trierer Domorganisten Josef Still, im Anschluss ab etwa 20 Uhr ein Stummfilmklassiker, Buster Keatons Komödie "Sherlock Junior", live am Klavier begleitet von Joachim Fontaine, und - last but not least - gegen 21 Uhr die Band "Sunday's Child", die ihr Publikum mit einem breiten Portfolio an Klassikern begeistert - aus Soul, Spiritual und traditionals. Der Eintritt frei.
Der Förderverein kredenzt zwischen den Auftritten Getränke, Weine und kleinere Speisen. Der Erlös kommt der Kirchenmusik zugute.


Johann Caspar Kerll
Missa Superba
Missa Corona Virginum
Donnerstag, 30. April, 19 Uhr

Elena Harsány, Eva-Maria Stadlbauer, Sopran
Elvira Bill, David Gould, Alt
Jonathan Bötticher, Jan Hofstetter, Tenor
Wolf Matthias Friedrich, Dominik Wörner, Bass
Kantorei Saarlouis
Ensemble UnaVolta
Leitung: Joachim Fontaine
Eintritt:
Kat. 1: 25 € / erm. 20 €
Kat. 2: 15 € / erm. 10 €
Schüler und Studenten 5 €
Die Ermäßigung gilt für Mitglieder des Fördervereins für Musik in der Ev. Kirche Saarlouis, für Mitglieder der Akademie für Alte Musik im Saarland und für Personen mit Schwerbehindertenausweis.
Karten erhalten Sie an der Abendkasse, bei Pieper Bücher und im Ev. Gemeindebüro (06831 - 2470).

Johann Caspar Kerll zählte nicht nur zu den Hofkomponisten im kaiserlichen Wien, er blieb über viele Generationen kompositorisches Vorbild, was die Ausgewogenheit und Klangpracht kontrapunktischer und mehrchöriger Musik des Frühbarock angeht. Auch die Thomaskantoren in Leipzig hielten Johann Caspar Kerlls Musik in lebendiger Erinnerung, Johann Sebastian Bach ließ sich sogar für das Sanctus seiner h-moll-Messe von Kerlls Missa Superba inspireren, die in diesem Konzert – zusammen mit der Missa Corona Virginum – erstmals in originaler Gestalt zu hören sein wird seit langer Zeit. Mit von der Partie sind junge internationale Solisten und das Ensemble UnaVolta auf Originalinstrumenten, unter Leitung von Joachim Fontaine.

Elena Harsányi

Eva-Maria Stadlbauer

Jonathan Bötticher

Jan Hofstetter

Elvira Bill

Wolf Matthias Friedrich

David Gould

Dominik Woerner

Kantorei Saarlouis
In Zusammenarbeit mit dem Festival
Johann Sebastian Bach
Johannes-Passion BWV 245
Palmsonntag, 29. März, 17 Uhr

Nicholas Hurndall Smith, Evangelist und Tenor-Arien
Vinzenz Haab, Christus
Elizabeth Wiles, Sopran
Alexandra Rawohl, Alt
Nathanael Tavernier, Bass
Kantorei Saarlouis
Ensemble UnaVolta
Leitung: Joachim Fontaine

Eintritt:
Kat. 1: 35 € / erm. 30 €
Kat. 2: 25 € / erm. 20 €
Kat. 3: 15 € / erm. 10 €
Schüler und Studenten 5 €
Die Ermäßigung gilt für Mitglieder des Fördervereins für Musik in der Ev. Kirche Saarlouis und für Personen mit Schwerbehindertenausweis.
Karten erhalten Sie an der Abendkasse, bei Pieper Bücher und im Ev. Gemeindebüro (06831 - 2470).
Bachs Johannes-Passion. Wer sie einmal live gehört hat, wird mit Superlativen nicht sparen: Freilich: Was heutzutage als „Meilenstein der Musikgeschichte“, als „Gipfel der Chorliteratur“ gefeiert wird, war zu Lebzeiten des Thomaskantors keine Selbstverständlichkeit. Den Leipzigern kam diese Vertonung vor wie eine Oper. Hochdramatisch, gespickt mit virtuosen Passagen einerseits, mit zutiefst ausdrucksgeladener Musik andererseits, erzählte Bach die Passion, die Leidensgeschichte Jesu, nach dem Evangelisten Johannes völlig neu. Ganz anders als Matthäus erinnert er nicht an die Leiden, sondern feiert das Kommen eines neuen Erlösers und Herrschers. Sechs (!) Solisten teilen sich Rezitative und Arien, von denen die einen tief empfundene Meditationen sind, andere aber zu den virtuosesten des Barockrepertoires zählen. Auch für den Chor sah Bach ein weites Panorama an Musik vor. Gerahmt von monumentalen Eingangs- und Schlusschören stehen die Choräle, die Bach in die Stationen der Leidensgeschichte einwebt, für die Gemeinschaft der Gläubigen. In der eigentlichen Passionsgeschichte aber geschieht die Metamorphose: hier agiert der Chor als blindwütige Menge der „turbae“ in hochvirtuosen Chorsätzen.

Elizabeth Wiles

Nathanaël Tavernier

Alexandra Rawohl

Nicholas Hurndall Smith

Vinzenz Haab
In der Aufführung der Johannespassion in der Evangelischen Kirche Saarlouis am Palmsonntag, 29. März, 17 Uhr, wird die Kantorei Saarlouis die Chorpartien singen, ein Chor, der für seine Aufnahmen mehrfach ausgezeichnet wurden. Erst im Sommer 2025 wurde ihr Konzert als Live-Mitschnitt im ARD-Radiosommer gesendet. Begleitet wird sie vom Barockensemble UnaVolta (Konzertmeisterin Mechthild Blaumer). Den Evangelistenpart singt Nicholas Hurndall Smith (Cambridge), der Bassbariton Vinzenz Haab die Partie des Christus. Für die Bassarien reist Nathanael Tavernier aus Paris an, die Freiburger Hochschuldozentin Alexandra Rawohl wird die meditativen Alt-Arien singen, Elizabeth Wiles vom Saarbrücker Staatstheater die Sopranarien. Die Leitung hat Joachim Fontaine. Initiiert wurde das Konzert von der Evangelischen Kirchengemeinde Saarlouis, dem Förderverein für Musik in der Evangelischen Kirche Saarlouis und der Europastadt Saarlouis.
Kantorei Saarlouis

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CD-Veröffentlichungen














